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Swaddlebees AIO Simplex 2.0 in Aktion

Die Actionshots gehen in die zweite Runde. Unsere Kleine hatte ja mit der Peachy Green so viel Spaß, dass wir gleich beim ersten Anprobieren dieses schicken Teils weiter gemacht haben. Dazu muss man sagen, dass es sich ja um eine Mehrgrößenwindel handelt und wir für sie die nächste Größe (L, 10kg – 15,8kg) gekauft haben, weil sie jetzt schon über 9kg wiegt. Deswegen sieht sie an ihr noch etwas groß aus. Ich bin mir aber sicher, dass sie da bald hineinwächst…

Die angenähte Einlage war vor der ersten Wäsche ca. 10cm länger als die Windel selbst. Nach dem Waschen hat sie sich bereits um ca. 5cm verkürzt, und ich gehe davon aus, dass sie sich auf eine gute Länge gesund schrumpft. Auf einigen Bildern kann man allerdings sehen, dass sie am Hintern noch einen Tick zu lang ist. Demnächst folgt dann auch eine ausführlich bebilderte Beschreibung der Swaddlebees.

Peachy Green in Aktion

In meiner Fotostrecke habe ich ja bereits ein paar Bilder vom Peachy Green Switcheroo Cover präsentiert. Das Problem derzeit mit dieser wunderschönen Überhose ist, dass sie schon fast zu eng ist, obwohl es auf der Webseite heißt, dass diese Größe von 5,4-12,7kg gehen sollte. Ich habe mir dann halt gedacht, dass die Überhose in der Größe wohl nicht geschaffen für meine Tochter ist und ich mir wohl beim nächsten Mal die nächstgrößere Größe kaufen muss.

Nun hat aber Anna von meinem Lieblingsblog „Haute Clothed Buns“ vor einigen Tagen ebenfalls eine Fotostrecke mit dem Cover veröffentlicht (an die Fotoqualität komme ich leider nicht ran, aber dafür ist ja das Verlinken da). Mich hat gewundert, dass ihre Tochter die Überhose bei kleinster Einstellung trägt, und das, obwohl sie 8 Monate älter ist. Ich kann nicht so richtig einschätzen, ob sie auch größer und schwerer ist, aber so überaus mopsig ist meine Tochter auch wieder nicht. Ich fragte also noch mal nach, wie das denn mit der Größe ist, und Anna gab mir den Tipp, mal direkt bei der Peachy Green Inhaberin nachzufragen. Das musste ich gar nicht tun, denn Dawn (so heißt sie) schaltete sich einfach in die kleine Diskussion mit ein. Sie schlug mir vor, ihr doch ein paar Fotos von meiner Tochter zu schicken, damit sie einschätzen kann, woran es bei der schlechten Passform liegt.

Langer Rede kurzer Sinn, Sören und ich haben es uns mit ihr auf unserer Matratzenlandschaft bequem gemacht und eine kleine Fotosession veranstaltet. Und ich hätte nicht gedacht, dass sie so viel Spaß daran haben könnte! Sie lachte und gluckste und reckte und streckte sich, dass wir gar nicht mehr aufhören konnten. Nun. Bei dem Ergebnis habe ich mir gedacht, dass es ja viel zu schade wäre, die Fotos einfach nur einer Person zu schicken. Wir haben uns allerdings vorgenommen, sie nur so abzubilden, dass man ihr Gesicht nicht erkennen kann. Also sorry dafür. Allerdings geht es ja eh hauptsächlich um die Windel. Innen drin hat sie übrigens eine Systemwindel von Popolini (hielt knapp 4 Stunden). So, here she is:

Mittlerweile habe ich eine Antwort von Dawn bekommen. Allem Anschein nach hat unsere Tochter „a high rise and muscular thighs“, was so viel bedeutet wie eine hohe Leibhöhe und muskulöse Schenkel. Die Windel muss also, um in Taillenhöhe geschlossen werden zu können, recht hoch gezogen werden. Das nimmt natürlich etwas vom Schenkelumfang. Wenn dieser noch dazu größer ist, sind größere Beinausschnitte gefragt. Leider, sagt sie, sind die Gewichtsangaben nicht so sehr aussagekräftig wie Maßangaben (z.B. Schenkelumfang, Leibhöhe, Schrittweite, …). Allerdings kommen die meisten Kunden nicht damit zurecht, weshalb sie – wie die meisten Stoffwindelhersteller auch – nur noch Größenempfehlungen laut Gewicht macht. Das passt dann aber nicht immer. Na, dann eben eine Größe 2 für die Kleine.

Little Lamb Pocket – Bewertung

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  • Design: 3/5
  • Praktikabilität: 4/5
  • Passform: 4/5
  • Saugkraft: 5/5
  • Waschen und Trocknen: 5/5 (Pocketwindel), 4/5 (Einlage)
  • Preis: 4/5
  • Gesamturteil: 4,1/5

(Den Erfahrungsbericht dazu gibt es hier.)

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Neuzugänge

Heute hat mein Bruder neue Windeln aus den USA mitgebracht:

(Swaddlebees Simplex 2.0, Bottombumpers OS, Thirsties DUO Wrap, Rumparooz OS Cover)

Little Lamb Pocket – Erfahrungsbericht

llp_02Als wir bemerkten, dass die GroVia nicht mehr ausreichte, um unsere Tochter des Nachtens lange genug trocken zu halten, schauten wir uns nach einer Nachtlösung um. Da war sie ungefähr 6 Monate alt. Ich hatte mich in dieser Zeit intensiver in englischsprachigen Blogs herumgetrieben und herausgefunden, dass Little Lamb eine recht gute und mit 15€ gleichzeitig günstige Lösung ist. Auf der Homepage von Little Lamb fand ich heraus, dass es eine Pocketversion neben dem bewährten Höschenwindelsystem gibt. Das fand ich sehr interessant, denn zu diesem Zeitpunkt wollten wir uns noch nicht an Höschenwindeln herantrauen. Was noch schöner war: Little Lamb hatte ursprünglich die Preise so niedrig halten können, indem sie Windeln ohne Chichi herausbrachten. Sprich, sie waren allesamt weiß. Aber es kam uns wie gerufen, dass sie genau dann anfingen, auch farbige Modelle anzubieten. Little Lamb Pocket – Erfahrungsbericht weiterlesen