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Bokashi im Beet 

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Könnt ihr euch noch an meinen letzten Bericht zum Bokashi erinnern? Der ist ja nun schon über zwei Jahre her. Ich kann leider nicht so viel über die damaligen Wirkungsweisen berichten. Ich glaube, da hat es einfach noch nicht richtig gestimmt – auch im Garten nicht. Wir haben dann ein Jahr Pause gemacht. Mittlerweile haben wir doch einen richtigen Bokashi-Eimer gekauft, mit dem es meiner Meinung nach viel besser funktioniert. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass wir ein bisschen mehr Übung damit haben (Biomüll richtig klein schneiden, EM-Streu plus EM-Flüssigkeit auf dünne Schichten). Der Geruch vom fertigen Bokashi ist damit weitaus angenehmer (wie Sauerkraut), und die Umsetzung im Kompost hat ungefähr zwei Monate gedauert. Wir haben den fertigen Kompost vor ca. zwei Monaten auf dem abgeernteten Beet ausgebracht. Die Ernte zuvor war eher mager, was wohl hauptsächlich auf die magere Erde zurückzuführen sei. 

Unsere Große hat in ihrem Gärtnereifer irgendetwas drauf ausgesät. Was jetzt gedeiht, ist ein toller Sweet Dumpling Kürbis, der letztes Jahr nichts geworden ist, und dieses Jahr trotz Vorziehen ganz mickrig und ohne Früchte dahin vegetiert. Ich habe in unserem Garten bei einem Starkzehrer noch nicht so ein sattes Grün gesehen! Die zwei Pflanzen tragen soweit ungefähr zehn Früchte, und es scheinen noch mehr zu kommen. Da der Sweet Dumpling recht klein ist, hoffe ich, dass es nicht zu viele sind. 
Also, soweit kann ich zwar nicht durchweg, aber dennoch inzwischen wirklich positives von dem Projekt berichten. 

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